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CVP arbeitet in der Innerschweiz zusammen

Letzten Freitagabend und Samstagvormittag trafen sich die Vertreter und Vertreterinnen der sechs Innerschweizer CVP-Kantonalparteien in Einsiedeln. Dies nachdem wir uns im Verlaufe des Jahres 2010 schon zweimal getroffen hatten und überein gekommen sind, möglichst viele Synergien im Wahlkampf rund um den Viertwaldstättersee zu erzeugen.

 

Angesichts der Tatsache, dass früher einmal von der Bundesparteie eine "Stammlandstrategie" angekündigt wurde, ist die Zusammenarbeit der Innerschweizer CVP offenbar auch medial interessant. Und für mich interessant ist dabei, dass eine Journalistin einer Sonntagszeitung davon ausging, dass bei einem gewissen Schulterschluss der CVP in der Innerschweiz automatisch auch eine inhaltliche Verschiebung nach rechts erfolgen werde. Dem ist natürlich nicht so. Wir wollen nicht mit allen Mitteln die Hoheit über den Stammtischen.

 

Unser Ziel ist es der Bevölkerug mit vereinten Kräften aufzuzeigen, dass das Erfolgsmodell Innerschweiz von der Mehrheitspartei, der CVP geschaffen wurde. Wir müssen unsere Kräfte darauf konzentrieren, jene Bürgerinnen und Bürger an die Urne zu bringen, welche grossmehrheitlich zufrieden sind. Ihnen gilt es aufzuzeigen, dass das Aufkommen der SVP zwar zu grösseren Schlagzeilen und lauterem Geschrei geführt hat, aber nicht etwa zu besseren Lösungen - im Gegenteil: Wenn die zufriedenen Bürger sich nicht an die Urne bewegen, dann dominieren die Extreme noch mehr und können plötzlich nicht nur im Bund, sondern auch in den Kantonen die Politik mit uneiligen Allianzen blockieren.

 

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